Über 28 Jahre Erfahrung im Amt für Wohnungswesen Frankfurt
Mein Anspruch:
Nicht einfach messen, sondern Zusammenhänge erkennen und Ihnen eine nachvollziehbare und unabhängige Einschätzung geben.
Schimmelgutachter Frankfurt – unabhängige Ursachenanalyse vom Sachverständigen
Schimmel entdeckt? Feuchtigkeit vermutet? Sie möchten wissen, woher der Schaden kommt?
Schimmel in einer Wohnung oder einem Gebäude wirft häufig viele Fragen auf.
Liegt die Ursache in der Baukonstruktion?
Gibt es eine Wärmebrücke?
Ist ein Bauteil zu feucht?
Wurde ausreichend geheizt?
Wurde ausreichend gelüftet?
War der Luftaustausch ausreichend?
Oder wirken mehrere Faktoren zusammen?
Genau diese Fragen lassen sich häufig nicht durch eine reine Sichtprüfung oder einen einzelnen Messwert beantworten.
Eine sachverständige Untersuchung betrachtet deshalb das Gebäude, die Bauteile und das Raumklima im Zusammenhang.
Nicht nur den Schimmel anschauen – die Ursache untersuchen
Sichtbarer Schimmel ist zunächst das Ergebnis einer für das Wachstum erforderlichen Feuchtesituation.
Die entscheidende Frage ist deshalb:
Welche Bedingungen haben zur Entstehung des Schadens geführt oder dessen Entstehung begünstigt?
Dabei können sehr unterschiedliche Faktoren eine Rolle spielen:
- erhöhte Bauteilfeuchtigkeit
- Kondensationsfeuchtigkeit
- niedrige Oberflächentemperaturen
- Wärmebrücken
- bauliche Besonderheiten
- Wassereintritt oder Undichtigkeiten
- erhöhte Raumluftfeuchtigkeit
- unzureichender Luftaustausch
- Heiz- und Lüftungsverhalten
- oder eine Kombination verschiedener Faktoren
Welche dieser Faktoren tatsächlich eine Rolle spielen, muss im jeweiligen Einzelfall untersucht werden.
Ihre Frage steht am Anfang jeder Untersuchung
Nicht jede Untersuchung eines Schimmelschadens benötigt dieselben Messverfahren.
Deshalb steht am Anfang zunächst die Frage:
Was soll überhaupt geklärt werden?
Zum Beispiel:
„Gibt es eine erhöhte Feuchtigkeit im Bauteil?“
→ Baufeuchtemessung mit dem Moist 350B
„Wie verteilt sich die Feuchtigkeit innerhalb der betroffenen Fläche?“
→ Rastermessung mit dem MOIST 350B
„Gibt es eine Wärmebrücke oder besonders kalte Bauteilbereiche?“
→ Thermografie mit der FLIR T530
„Gibt es Hinweise auf einen unzureichenden Luftaustausch?“
→ CO₂-Messung mit dem Testo 440
„Wie haben sich Temperatur und Luftfeuchtigkeit über mehrere Tage oder Wochen entwickelt?“
→ Langzeitmessung mit Datenloggern mit dem Testo 176 H1 / Testo 160 IAQ
„Gibt es Auffälligkeiten bei der Partikelkonzentration der Raumluft?“
→ Partikelmessung mit dem Trotec PC220
„Welche kultivierbaren Schimmelpilze lassen sich in der Raumluft nachweisen?“
→ Luftkeimmessung mit Laboranalyse mit Holbach MBASS30
„Gibt es Auffälligkeiten, die mit herkömmlichen Untersuchungen nicht ausreichend erklärt werden können?“
→ Bauforensische Untersuchung mit Lumatec Superlite M05
Baufeuchte untersuchen
Wo befindet sich Feuchtigkeit im Bauteil?
Feuchtigkeit ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Entstehung und das Wachstum von Schimmel.
Eine einzelne Messung an einem beliebigen Punkt kann jedoch nur einen sehr kleinen Ausschnitt darstellen.
Mit geeigneten zerstörungsfreien Messverfahren können Bauteile systematisch auf Feuchteauffälligkeiten untersucht werden.
Dabei geht es nicht nur um die Frage:
„Ist hier Feuchtigkeit vorhanden?“
Sondern auch:
„Wo befindet sie sich und wie verteilt sie sich?“
Rastermessung mit dem MOIST 350B
Feuchteverteilungen systematisch erfassen
Bei größeren betroffenen Flächen kann eine Rastermessung sinnvoll sein.
Dabei wird die Fläche in definierte Messbereiche unterteilt und systematisch untersucht.
So können Unterschiede innerhalb einer Fläche sichtbar gemacht und dokumentiert werden.
Beispielsweise kann untersucht werden:
- ob sich ein auffälliger Bereich räumlich begrenzen lässt,
- ob Feuchtewerte innerhalb der Fläche unterschiedlich verteilt sind,
- ob bestimmte Bereiche besonders auffällig sind,
- und ob sich daraus Hinweise für weitere Untersuchungen ergeben.
Eine Rastermessung ersetzt keine Ursachenanalyse – sie schafft eine deutlich bessere Datengrundlage dafür.
→ Baufeuchtemessung / Rastermessung
Thermografie
Wärme sichtbar machen
Nicht jede Auffälligkeit an einer Wand ist mit bloßem Auge erkennbar.
Mit einer Wärmebildkamera können Temperaturverteilungen an Bauteiloberflächen sichtbar gemacht werden.
Unter geeigneten Messbedingungen können beispielsweise Hinweise auf:
- Wärmebrücken
- thermische Schwachstellen
- besonders kalte Außenwandbereiche
- unterschiedliche Bauteiltemperaturen
- Bauteilanschlüsse
- und auffällige Temperaturverteilungen
erkennbar werden.
Die Thermografie kann außerdem bei der Frage helfen, ob bestimmte Bauteilbereiche thermisch auffällig sind und welche Bedeutung diese Auffälligkeit für den konkreten Schadensfall haben könnte.
Ein Wärmebild ist dabei kein fertiger Befund. Erst die fachliche Bewertung im Zusammenhang mit den baulichen Gegebenheiten macht die Untersuchung aussagekräftig.
→ Thermografie
Heizen und Lüften – ein häufiger Streitpunkt
Wurde ausreichend geheizt?
Wurde ausreichend gelüftet?
Gerade bei Schimmelschäden in Mietwohnungen sind diese Fragen häufig Bestandteil der Auseinandersetzung zwischen Mietern und Vermietern.
Dabei sollte jedoch nicht vorschnell von einem einzelnen Messwert auf ein bestimmtes Verhalten geschlossen werden.
Entscheidend ist die Frage:
Welche raumklimatischen Bedingungen lagen tatsächlich vor und wie sind diese im Zusammenhang mit den baulichen Gegebenheiten zu bewerten?
CO₂-Messung
Hinweise auf den Luftaustausch
Die CO₂-Konzentration in einem Raum kann Hinweise darauf geben, wie sich der Luftaustausch unter den jeweiligen Nutzungsbedingungen entwickelt.
Eine CO₂-Messung kann dabei sowohl:
als Momentaufnahme
bei einer Ortsbesichtigung
als auch:
über einen längeren Zeitraum
durchgeführt werden.
Damit können je nach Untersuchungsziel beispielsweise Fragen betrachtet werden wie:
- Wie hoch ist die CO₂-Konzentration zum Zeitpunkt der Untersuchung?
- Wurde kurz vor der Untersuchung gelüftet?
- Wie verändert sich die CO₂-Konzentration bei Nutzung des Raumes?
- Wie schnell verändert sie sich nach einem Lüftungsvorgang?
- Gibt es Hinweise auf einen unzureichenden Luftaustausch?
Eine CO₂-Messung kann damit eine zusätzliche Informationsquelle zur Beurteilung des Lüftungsverhaltens darstellen.
Sie ist jedoch immer im Zusammenhang mit den übrigen Untersuchungsergebnissen zu bewerten.
→ CO₂-Messung
Langzeitmessung
Wie verändert sich das Raumklima über längere Zeit?
Eine Ortsbesichtigung zeigt immer nur eine Momentaufnahme.
Gerade bei Fragen zum Heiz- und Lüftungsverhalten kann deshalb eine längerfristige Aufzeichnung von Temperatur und relativer Luftfeuchtigkeit sinnvoll sein.
Mit Datenloggern können beispielsweise dokumentiert werden:
- Raumtemperatur
- relative Luftfeuchtigkeit
- zeitliche Veränderungen
- wiederkehrende Situationen
- längere Phasen mit erhöhten Luftfeuchtigkeiten
- Zusammenhänge zwischen Temperatur und Luftfeuchtigkeit
Dadurch können beispielsweise Fragen untersucht werden:
Wurde der Raum über längere Zeit ausreichend beheizt?
Wie entwickelte sich die Luftfeuchtigkeit?
Traten wiederkehrende kritische Raumklimabedingungen auf?
Eine Langzeitmessung dokumentiert allerdings immer den tatsächlichen Messzeitraum.
Sie kann nicht automatisch beweisen, wie sich die Bewohner Monate oder Jahre zuvor verhalten haben.
Was passiert, wenn der Bewohner weiß, dass gemessen wird?
Das ist bei Langzeitmessungen eine berechtigte Frage.
Wenn ein Bewohner weiß, dass ein Datenlogger installiert wurde, kann sich sein Verhalten während der Messung verändern.
Er könnte beispielsweise bewusster heizen und häufiger lüften.
Das muss bei der Bewertung berücksichtigt werden.
Gleichzeitig kann eine Messung unter diesen Bedingungen eine wichtige Information liefern:
Wenn unter einem bestimmten Heiz- und Lüftungsverhalten keine kritischen Raumklimabedingungen auftreten, stellt sich die Frage, ob sich die Bewohner in der Vergangenheit unter vergleichbaren Bedingungen ebenso verhalten haben.
Eine solche Frage lässt sich jedoch nicht allein anhand des Datenloggers beantworten.
Die Messergebnisse müssen mit den baulichen Gegebenheiten, dem Schadensbild und weiteren Untersuchungsergebnissen verglichen werden.
Nutzerverhalten oder bauliche Ursache?
Häufig gibt es nicht nur eine einzige Ursache
Bei Schimmelschäden wird häufig versucht, den Schaden entweder dem Bewohner oder dem Gebäude zuzuordnen.
In der Praxis können jedoch auch mehrere Faktoren zusammenwirken.
Beispielsweise:
Bauliche Situation
↓
niedrige Oberflächentemperatur
↓
erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Raumluftfeuchtigkeit
↓
zusätzlich ungünstiges Raumklima
↓
kritische Bedingungen an der Bauteiloberfläche
↓
Schimmelbildung
Deshalb ist die entscheidende Frage nicht immer:
„Mieter oder Baumangel?“
Sondern:
„Welche Faktoren haben unter den tatsächlich vorhandenen Bedingungen zur Entstehung des Schadens beigetragen?“
Ein einzelner Messwert reicht selten aus
Einige Beispiele:
Hohe Luftfeuchtigkeit
bedeutet nicht automatisch:
„Der Bewohner lüftet falsch.“
Niedrige Oberflächentemperatur
bedeutet nicht automatisch:
„Es liegt ein Baumangel vor.“
Erhöhter CO₂-Wert
bedeutet nicht automatisch:
„Es wird dauerhaft zu wenig gelüftet.“
Auffälliges Wärmebild
bedeutet nicht automatisch:
„Hier befindet sich eine Wärmebrücke.“
Erhöhter Feuchtewert
bedeutet nicht automatisch:
„Hier liegt ein Wasserschaden vor.“
Die Aussage entsteht erst durch die Gesamtbetrachtung der Untersuchungsergebnisse.
Deshalb kombiniere ich Untersuchungsverfahren
Je nach Fragestellung können unterschiedliche Untersuchungen miteinander kombiniert werden.
Zum Beispiel:
Thermografie
Oberflächentemperatur
Raumtemperatur
relative Luftfeuchtigkeit
Feuchtemessung
CO₂-Messung
können zusammen wesentlich mehr Informationen liefern als eine einzelne Messung.
Dabei gilt:
Nicht möglichst viele Messungen machen die Untersuchung besser – sondern die richtigen Messungen für die konkrete Fragestellung.
Partikelmessung
Ergänzende Untersuchung der Raumluft
Bei bestimmten Fragestellungen kann auch eine Partikelmessung sinnvoll sein.
Dabei können Partikel unterschiedlicher Größenbereiche in der Raumluft erfasst werden.
Eine erhöhte Partikelkonzentration kann eine Auffälligkeit der Raumluftsituation darstellen und bei entsprechender Fragestellung weitere Untersuchungen begründen.
Die Partikelmessung ist dabei als ergänzendes Untersuchungsverfahren zu verstehen.
Sie ersetzt weder eine Ursachenanalyse noch automatisch eine mikrobiologische Untersuchung.
→ Partikelmessung
Luftkeimmessung
Wenn eine mikrobiologische Untersuchung erforderlich ist
Bei entsprechender Fragestellung kann eine Luftkeimsammlung durchgeführt und anschließend durch ein spezialisiertes Labor untersucht werden.
Dabei können kultivierbare Schimmelpilze untersucht und die Ergebnisse fachlich eingeordnet werden.
Wichtig:
Eine Luftkeimmessung beantwortet eine andere Frage als eine bauphysikalische Ursachenuntersuchung.
Sie kann deshalb eine Ursachenanalyse ergänzen, aber nicht ersetzen.
→ Luftkeimmessung
Bauforensik
Wenn der Schaden nicht auf den ersten Blick erkennbar ist
Manche Schadensbilder lassen sich mit einer normalen Sichtprüfung nur unzureichend erklären.
Hier kann eine bauforensische Untersuchung zusätzliche Informationen liefern.
Dabei können – abhängig von der jeweiligen Fragestellung – unterschiedliche Untersuchungsverfahren miteinander kombiniert werden.
Ziel ist es, Auffälligkeiten sichtbar und nachvollziehbar zu machen, die bei einer gewöhnlichen Untersuchung möglicherweise verborgen bleiben.
→ Bauforensik
Luftströmungsanalyse
Luftbewegungen sichtbar machen
Bei bestimmten Fragestellungen kann es sinnvoll sein, Luftbewegungen innerhalb eines Raumes sichtbar zu machen.
Dies kann beispielsweise bei der Untersuchung von:
- Zugerscheinungen
- Luftundichtigkeiten
- Luftströmungen
- Luftbewegungen an Bauteilen
- oder auffälligen Luftaustauschbedingungen
hilfreich sein.
Die Untersuchung kann damit eine zusätzliche Information liefern, wenn die Ursache eines Problems durch andere Messverfahren nicht ausreichend erklärt werden kann.
→ Luftströmungsanalyse
Was kann eine Untersuchung am Ende beantworten?
Je nach Umfang und Fragestellung können unter anderem folgende Fragen untersucht werden:
Bauteile
Gibt es erhöhte Feuchtigkeit?
Wie verteilt sich die Feuchtigkeit?
Gibt es auffällige Bereiche?
Bauphysik
Gibt es thermische Auffälligkeiten?
Sind Wärmebrücken vorhanden?
Sind bestimmte Oberflächen besonders kalt?
Raumklima
Welche Temperatur herrscht im Raum?
Wie hoch ist die relative Luftfeuchtigkeit?
Wie entwickelt sich das Raumklima über längere Zeit?
Lüften
Welche CO₂-Konzentrationen werden festgestellt?
Wie verändert sich die CO₂-Konzentration nach dem Lüften?
Gibt es Hinweise auf einen unzureichenden Luftaustausch?
Heizen
Welche Raumtemperaturen werden erreicht?
Wie verhalten sich die Oberflächentemperaturen?
Gibt es thermische Auffälligkeiten?
Ursachen
Welche Ursachen kommen für den Schimmel in Betracht?
Welche Faktoren können ausgeschlossen oder weniger wahrscheinlich bewertet werden?
Wirken mehrere Faktoren zusammen?
Unabhängig und ohne Verkaufsinteresse
Warum ein unabhängiger Sachverständiger?
Ich führe keine Schimmelsanierungen durch und verkaufe keine Sanierungsprodukte.
Damit besteht für mich kein eigenes finanzielles Interesse daran, eine bestimmte Sanierung oder ein bestimmtes Produkt zu verkaufen.
Mein Auftrag ist die Untersuchung.
Feststellen. Messen. Dokumentieren. Vergleichen. Bewerten.
Das Ergebnis muss sich aus den tatsächlichen Untersuchungsergebnissen ergeben.
Der Auftraggeber bestimmt die Fragestellung – nicht das Ergebnis.
Mehr über meine berufliche Erfahrung und meine Arbeitsweise erfahren Sie auf meiner Seite „Über mich“.
→ Mehr über mich
Sachverständige Untersuchung statt vorschneller Schuldzuweisung
Bei einem Schimmelschaden geht es häufig sehr schnell um die Frage:
„Wer ist verantwortlich?“
Eine sachverständige Untersuchung sollte zunächst eine andere Frage beantworten:
„Welche Bedingungen und Ursachen können anhand der festgestellten Verhältnisse nachvollziehbar festgestellt werden?“
Erst danach kann eine fachliche Bewertung erfolgen.
Dabei kann das Ergebnis durchaus sein:
- überwiegend baulich bedingt,
- überwiegend nutzungsbedingt,
- durch mehrere Faktoren verursacht,
- oder anhand der vorhandenen Untersuchungen nicht eindeutig feststellbar.
Auch die Grenzen einer Untersuchung gehören zu einer seriösen sachverständigen Bewertung.
Ihre Fragestellung entscheidet über die Untersuchung
Jeder Schadensfall ist anders.
Deshalb beginne ich nicht mit der Frage:
„Welche Messung kann ich verkaufen?“
Sondern mit der Frage:
„Was soll bei diesem konkreten Schadensfall geklärt werden?“
Erst daraus ergibt sich, welche Untersuchungsverfahren sinnvoll sind.
So kann vermieden werden, dass unnötige Messungen durchgeführt werden.
Gleichzeitig können wichtige Untersuchungen gezielt eingesetzt werden, wenn sie zur Beantwortung der Fragestellung beitragen können.
Schimmelgutachter Frankfurt und Rhein-Main-Gebiet
Ich untersuche Feuchte- und Schimmelschäden in:
Frankfurt am Main
Offenbach
Hanau
Bad Homburg
Oberursel
Bad Vilbel
Friedberg
Bad Nauheim
Eschborn
Hofheim am Taunus
Bad Soden
Kelkheim
Königstein
Kronberg
Wiesbaden
Mainz
und im weiteren Rhein-Main-Gebiet.
Nach vorheriger Absprache sind auch Untersuchungen außerhalb des Rhein-Main-Gebiets möglich.
Sie möchten die Ursache eines Schimmelschadens untersuchen lassen?
Ob Sie als:
Vermieter
Mieter
Eigentümer
Hausverwaltung
Unternehmen
oder Privatperson
eine unabhängige Untersuchung benötigen:
Besprechen Sie zunächst die konkrete Fragestellung.
Gemeinsam kann anschließend festgelegt werden, welche Untersuchungen für Ihren konkreten Fall sinnvoll sind.
Nicht nur den Schaden sehen – die Zusammenhänge verstehen
Schimmel ist sichtbar. Die Ursache häufig nicht.
Eine fachgerechte Untersuchung kann dabei helfen, die verschiedenen Einflussfaktoren voneinander zu unterscheiden und miteinander in Beziehung zu setzen.
Bauteil
→ Feuchtigkeit
Gebäude
→ Wärmebrücke / Temperatur
Raum
→ Temperatur / Luftfeuchtigkeit
Nutzung
→ Heizen / Lüften
Luftaustausch
→ CO₂
Zeit
→ Langzeitmessung
Raumluft
→ Partikel / Luftkeime
Erst aus der Gesamtbetrachtung entsteht ein belastbareres Bild der tatsächlichen Situation.
Schimmelgutachter Fred Rohleder
Unabhängige Untersuchung von Feuchte- und Schimmelschäden
Unabhängig. Neutral. Ergebnisoffen.
Moderne Messtechnik.
Individuell auf die Fragestellung abgestimmt.
Frankfurt am Main und Rhein-Main-Gebiet.
„Nicht möglichst viele Messungen führen zu einer besseren Untersuchung – sondern die richtigen Messungen zur richtigen Fragestellung.“
Untersuchung anfragen
Sie haben Schimmel entdeckt oder vermuten einen Feuchteschaden?
Sie möchten wissen, ob eine bauliche Ursache, ein ungünstiges Raumklima, das Heiz- und Lüftungsverhalten oder eine Kombination verschiedener Faktoren eine Rolle spielen könnte?
Dann schildern Sie mir kurz Ihre Situation.
Ich bespreche mit Ihnen, welche Fragestellung bei Ihrem Schadensfall im Mittelpunkt steht und welche Untersuchung dafür sinnvoll sein kann.
Telefon: 0152 29281545
E-Mail:
schimmelpilze@online.de
Telefonische Erreichbarkeit: Montag bis Freitag, 10:00 bis 17:00 Uhr